Die Sache ließ sich sehr gut an: Wir hatten alle wichtigen und unwichtigen Dinge beisammen und begannen mit dem Ausstechen. Nikes Interesse an der ganze Geschichte ist sprungartig gestiegen, als die Kleine merkte, dass die weiße und braune Masse nicht nur prima zum Matschen ist, sondernnnnnn ... auch noch prima schmeckt. Danach waren Verena und Marcus hauptsächlich damit beschäftigt den Teig auf der Ausrollfläche zu halten und Nike davon abzuhalten den Großteil des Teiges vor dem Backen zu essen.
Diese sehr positive Einstellung zum Teig hat Nike wohl von ihrem Vater geerbt: Der hat früher Kuchen gebacken um hauptsächlich seinen Teighunger und -apptetit zu stillen. Und diese Märchen von "Bauchschmerzen von Teigessen" kann der oben genannte bis heute nicht bestätigen.
Hier ein paar Schnappschüsse von unserem großen Weihnachtsplätzchen-Spaß.
Noch eine schlechte Nachricht: Die Plätzchen sind so lecker, dass Nike sich gemerkt hat in welchen Dosen die Leckereien gelagert werden. Es fällt Mama und Papa nicht leicht den Forderungen "Haben, haben, haben!" zu widerstehen. Ok, das ist nur die halbe Wahrheit ... wir essen auch einen gehörigen Anteil.
Also das mit den Bauchschmerzen kann ich auch nur ins Reich der Märchen stecken! Ich glaube, das sagt man den Kindern, damit sie den Teig nicht vor dem Backen aufessen! Dabei ist er doch meist roh viiiiel leckerer:-)
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